150 jähriges Jubiläum des Gemischten Chores "Frohsinn" Flinsbach am 28.09.2019

Seinem Namen machte der Gemischte Chor "Frohsinn Flinsbach" anlässlich seines 150jährigen Bestehens alle Ehre. In der vollbesetzten Flinsbacher Mehrzweckhalle verzauberte der kleine Verein mit einem fulminanten Programm seine Gäste. Nach der Begrüßung durch Irmtraud Häfele stimmte Konstanze Padberg auf das Liederpotpourri des Flinsbacher Traditionsvereins ein. Teilweise mit Unterstützung von Solistin Didi Leinberger trugen die Sängerinnen und Sänger unter Leitung von Elisabeth Klemm die Stücke "Wo Musiik sich frei entfaltet", "Sing, sing sing", "Musik erfüllt das Leben", "Danke für die Lieder", "Für alle" und "Singen" vor. Bürgermeister Wolfgang Jürriens entführte die Besucher auf eine kleine Zeitreise von der ersten urkundlichen Nennung Flinsbachs bis in die Neuzeit. Besonders ging er dabei natürlich auf die Vereinsgeschichte des Gemischten Chores ein, der ursprünglich 1869 von 15 Sängern als Männerchor gegründet wurde. 1907 öffnete sich der Verein dann für beide Geschlechter und wurde zum Gemischten Chor. Bereits 1970 wurde dem Verein die Zelter Plakette für langjährige besondere Verdienste um die Chormusik verliehen. Im Namen der Kirchengemeinde stimmte Pfarrerin Susanne Zollinger in den Gratulationschor ein und überbrachte die besten Wünsche. Sie bedankte sich besonders für das Engagement des Vereins bei Freud und Leid. Der noch amtierende Ortsvorsteher Klaus Vierling und die künftige Ortsvorsteherin Anke Vierling sprachen dem Jubiläumsverein ihren Dank im Namen der Bürgerschaft des Kraichgaudorfes aus. Als Botschafter haben sie den Namen Flinsbach weit über die Grenzen der Gemeinde hinaus bekannt gemacht. Der Obmann des Flinsbacher Posaunenchores Reiner Leinberger überbrachte die Grüße und Wünsche der örtlichen Vereine und fasste mit dem Zitat "Gesang verschönt das Leben" die Bereicherung für die Ortschaft zusammen. Man spürt, dass hier mit "Herz und Leidenschaft" die Chormusik gepflegt wird, stellt Michael Mireisz, Vorsitzender des Chorverbandes Elsenzgau fest und überbrachte dem Jubiläumsverein Urkunde und Ehrung des Badischen und Deutschen Chorverbandes. Weitere Details der Chorgeschichte und Anekdoten aus 150 Jahren stellte Walter Zuck dem Publikum vor. Mit einem Blick auf die Gegenwart und in die Zukunft warb Chorleiterin Elisabeth Klemm dafür, das Singen im Verein mitzugestalten. Über neue Mitglieder freut sich der Verein zu jeder Zeit, stellte sie fest. Nach den Ehrungen für langjährige aktive Mitgliedschaft und besondere Verdienste für Margot Wotschka, Gaby Semmler, Elisabeth Klemm, und Artur Mattern, setzte die Helmstadter Gesangsformation QuerBeat den vom Gemischten Chor begonnenen Liederreigen mit "Standing in the need of prayer", "La Bamba", "Aya ngena" und "Ein Jäger längs dem Weiher ging" unter Leitung von Julia Ernst fort. Mit "Sing ein Lied" und " Adiemus " folgte der Frauenchor "Eintracht" Helmhof unter Leitung von Tatjana Sujakova. Unter der gleichen Leitung begeisterten "Fresh un Nett" aus Helmhof mit den drei ABBA-Songs "Mama Mia", Dancing Queen" und "Waterloo" das Publikum. Den Sangesreigen schloss der Männergesangverein Eintracht Bargen mit "Wie schön blüht uns der Maien", Quantanamera", "Das Tal in den Bergen" und "ein Freund, ein guter Freund" unter Leitung von Friedemann Buhl. Mit den Stücken "Treiberlied", "Hubertusmarsch" und "Jägermarsch Nr. 3" überbrachte die Jagdhornbläsergruppe Flinsbach unter Leitung von Walter Zota und verstärkt durch Bläserinnen und Bläser aus dem Jägersprengel Neckar-Odenwald ihre Geburtstagswünsche. Humorig und etwas anders brachte Gerd Schweickert die Halle mit seinem Melodien-Medley zum Lachen und leitete zum gemeinsamen Schlusslied "Ode an die Freude" über, das von allen Besuchern gesungen wurde. Mit dem Dank an die zahlreichen Gäste, die Interpreten und die vielen helfenden Hände schloss Irmtraud Häfele den Abend und freute sich auf weitere ausgelassene Stunden in der Flinsbacher Halle.

v.l. Renate Stech, Margarete Nuß (beide Kompetenzteam), Elisabeth Klemm (Chorleiterin), Wolfgang Jürriens (Bürgermeister), Margot Wotschka, Gaby Semmler, Artur Mattern, Michael Mireisz (Chorverband Elsenzgau ), Konstanze Padberg (Kompetenzteam)

 

Ortschaftsratssitzung Flinsbach vom 18.09.2019

Mit "aus einer Liste mit elf Kandidatinnen und Kandidaten konnte die Flinsbacher Bürgerschaft am 26. Mai ihren neuen Ortschaftsrat wählen", führte Ortsvorsteher Klaus Vierling in die konstituierende Sitzung am vergangenen Mittwoch ein. Er dankte zunächst allen, die sich um das Amt bewarben für die guten Ideen, die sie im Vorfeld eingebracht haben. Nach der Feststellung, dass keine Hinderungsgründe für den Einzug der neuen Ratsmitglieder bestehen, verabschiedete er zusammen mit Bürgermeister Wolfgang Jürriens die scheidenden Mitglieder Frank Nuß und Ulrich Schneider. 35 Jahre lang gehörte Ulrich Schneider ohne Unterbrechung dem Ortschaftsrat an. 5 Jahre fungierte er auch als Gemeinderat und lenkte die Geschicke der Gemeinde und besonders des Ortsteils Flinsbach mit. Ortsvorsteher und Bürgermeister attestierten ihm einen großen Anteil am Gemeinwohl und lobten sein Engagement in all den Jahren. Neben der Gemeinde waren ihm die Vereine und Organisationen wichtig. Beide scheidenden Ortschaftsratsmitglieder haben sich um die Infrastruktur in der Ortschaft, dem Kindergarten, der Mehrzweckhalle, dem Feuerwehrgerätehaus und dem Spielplatz, bei der Sanierung der Kanälen und allen anderen öffentlichen Einrichtungen verdient gemacht. Mit je einem Bier- und Weinpräsent bedankten sie sich bei Nuß und Schneider. Nach dem Platzwechsel und der Verpflichtung des neuen Ortschaftsrats, dem nun neben Klaus Vierling, Christian Pfau, Anke Vierling und Helmut Nuß künftig auch Thomas Jäger und Holger Nuß angehören, bat Bürgermeister Jürriens um Vorschläge zur Wahl eines Vorsitzenden und eines Stellvertreters. Die vorgeschlagene Anke Vierling wurde dann einstimmig zur Ortsvorsteherin und als deren Stellvertreter ebenso einstimmig Holger Nuß gewählt. Klaus Vierling kandidierte nach 10 Jahren im Amt als Ortsvorsteher aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr. Helmut Nuß sprach dem scheidenden Ortsvorsteher Klaus Vierling den Dank des Gremiums für die gute und konstruktive Zusammenarbeit aus. Seinen Wunsch nach einer weiteren guten Zusammenarbeit im Rat verband er mit der Bitte an den Bürgermeister kommende Maßnahmen weiterhin zu unterstützen und zu beschleunigen. Im Rahmen der Bürgerfragen wurde auf den Zustand der Gehwege abgehoben. Hier wird Handlungsbedarf bei der Unterhaltung durch die Anlieger, Störungen durch aus den Grundstücken überhängender Bepflanzungen und bei der fehlenden Reinigung gesehen. In diesem Rahmen wurde auch die im kommenden Jahr mögliche Verkabelung mit Glasfaser angesprochen, in deren Rahmen sich das Gremium auch Gedanken über flankierende Maßnahmen machen wird, ließ Klaus Vierling wissen. Als Bekanntgabe informierte Vierling über eine Baumspende für die das Gremium noch einen passenden Platz in der Ortschaft finden muss.

v.l. Bürgermeister Wolfgang Jürriens, Frank Nuß, Ulrich Schneider, Klaus Vierling

 

Ortschaftsratssitzung Bargen vom 17.09.2019

Nazan Strauß heißt die neue Ortsvorsteherin von Bargen, wenn es nach dem Willen des Ortschaftsrats geht. Einstimmig wurde sie bei der konstituierenden Sitzung am vergangenen Dienstag gewählt und wird dem Gemeinderat vorgeschlagen. Stellvertreter soll Benedikt Sommerauer werden. Damit entschied sich der Ortschaftsrat für die beiden Kandidaten, die bei der Wahl vom 26. Mai die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnten. Bürgermeister Wolfgang Jürriens und Ortsvorsteher Manfred Hönig, der nicht mehr angetreten war, gratulierten den beiden Räten und freuten sich über die Annahme der Wahl. Zuvor wurde in der Sitzung festgestellt, dass keine Hinderungsgründe für die neugewählten Ortschaftsrätinnen und Ortschaftsräte bestehen. Somit gehören dem neuen Gremium Nazan Strauß, Benedikt Sommerauer, Udo Banspach, Linde Köpf (alle SPD/FWV), Bernhard Zuber und Julia Link (beide CDU und unabhängige Kandidaten) an. In einem Rückblick dankte Bürgermeister Wolfgang Jürriens der scheidenden Ortschaftsrätin Doris Heilig für 25 Jahre Mitgliedschaft und Engagement im Ortschaftsrat. Heilig, die stellvertretende Ortsvorsteherin war und nicht mehr kandidiert hat, hat sich dabei nach den Ausführungen des Bürgermeisters besonders um die Themen Kindergarten, Schule und Flüchtlinge verdient gemacht. Zusammen mit den ebenfalls ausgeschiedenen Ortschaftsräten Heiko Banspach und Manfred Hönig hat sie den Wandel in der Gemeinde auf vielen Gebieten begleitet und mitgestaltet. Beispielhaft nannte das Gemeindeoberhaupt dabei die Sanierung von Kanälen, den Ankauf des Volksbankgeländes mit Gebäude, die Sanierung der Hauptstraße die Teilsanierung der Schulstraße sowie die Förderung der Vereine und der Bürgerschaft.
Als sonstigen Punkt in der Sitzung stellte Ortsvorsteher Manfred Hönig ein Baugesuch im Neubaugebiet "Ob dem hohen Graben" vor. Hier beantragen die Bauherren insgesamt 6 Ausnahmen vom Bebauungsplan. Dazu sah das Gremium nach kurzer Diskussion weiteren Gesprächsbedarf und vertagte die Entscheidung. In der Fragerunde des Rates bat Ortschaftsrat Benedikt Sommerauer darum, das Auslaufdatum des Stromliefervertrags mitzuteilen, damit ein Umstieg auf Öko-Strom diskutiert werden kann.
Nach über zweieinhalb Jahren im Amt verabschiedete sich zum Schluss der Sitzung Manfred Hönig aus seiner Funktion mit dem Dank an die Ratsmitglieder für die gute Zusammenarbeit. Mit den neugewählten Mitgliedern und der neuen Ortsvorsteherin verbindet er "neuen Wind" im Gremium. Hönigs Dank galt auch den regelmäßigen Sitzungsgästen, die mit ihren guten Beiträgen die Arbeit des Gremiums unterstützten.

v.l. Heiko Banspach, BM Wolfgang Jürriens, Doris Heilig, Manfred Hönig

 

Boulespiel mit dem Bürgerverein in Bargen am 17.08.2019

Es war eines der beiden großen Projekte der Aktion "Unser Dorf hat Zukunft", das 2017 in Eigenregie der Einwohner in Bargen realisiert wurde. Neben der Sängerlinde wurde auf "historischem Grund" ein Bouleplatz unter Regie von Julian Emmerich und Frank Quednau geschaffen. Historisch deshalb, da neben diesem Areal im Rahmen von Straßen- und Kanalisierungsarbeiten Ende April 1952 Gräber der ältesten bekannten Bargener aus der Zeit zwischen 590 und 610 n.Chr. freigelegt wurden. Zwischenzeitlich hat sich der Bouleplatz etabliert und es fand in diesem Jahr bereits das erste größere Bouleturnier statt (die RNZ berichtete). Immer wieder finden sich spontan Privatpersonen aber auch ganze Vereine auf dem Platz ein um dem Spiel nachzugehen. Um noch mehr Menschen für diese Freizeitbeschäftigung zu interessieren bot der Bürgerverein Bargen nun am vergangenen Samstag bereits zum zweiten Mal ein freies Spiel an. Der Verein stellt dabei Boulekugeln zur Verfügung und bietet Unterstützung bei den Regeln an. Vielleicht lag es an dem doch etwas wechselhaften Wetter oder einfach an der Ferienzeit, dass sich dann doch nur fünf Spielerinnen und Spieler auf dem Platz einfanden, die über zwei Stunden die Finessen des Boulespiels erforschten. Doch dem Spaß an dem Spiel und dem Austausch untereinander tat die geringe Zahl der Interessierten keinen Abbruch. So wurden verschiedene Wurftechniken ausprobiert und auch mal "gegnerische" Kugeln attackiert. Vereinsvorsitzender Wolfgang Strauß ging mit gutem Beispiel voran und versuchte seine Kugeln möglichst nahe an der Zielkugel (dem cochonnet) zu platzieren. Für den September hat der Verein eine weitere Aktion dieser Art geplant.

 

Ferienprogramm - Urlaub ohne Koffer

Erfrischende Winde bestimmten das trocken-warme Wetter der ersten Sommerferienwoche in Flinsbach. Sie ließen die 44 Kinder bei „Ferien ohne Koffer“ (FoK) einen Hauch von Meeresbrise erahnen. Denn immerhin befanden sie sich mit dem Wikingerjungen Ragnasson auf britischem Boden und verfolgten gespannt, ob Graf Ragna die Burg von Aldermann Osbert einnehmen wird. Sie hörten von Gott dem Schöpfer, von der Jesus Arche und von seiner großen Liebe für die Menschen. Im Merkvers vom Mittwoch hieß es: „Denn das Wort des Herrn ist wahr und auf das, was er tut, kann man sich verlassen.“ (Psalm 33,4) Die Kinder erfuhren, dass sie durch das Gebet mit dem Herrn reden können und, dass er ihnen begegnen möchte.
In den Kleingruppen am Vormittag wurden die Themen aus der Geschichte vertieft. Besonders beliebt waren die bestens vorbereiteten kurzweiligen Spiele. Nach dem leckeren Mittagessen ging es dann gut gestärkt auf verschiedene Unternehmungen in den Spielgruppen. Am Montag startete die Woche mit kreativen Workshop-Stationen zum Thema Wikinger, bei denen gebastelt, geschnitten, gefädelt, gemalt, geklebt und verkleidet wurde. Bei der Pavillontour war dann nicht nur Kraft, sondern auch Geschicklichkeit und Feingefühl gefragt. Die Kinder mussten ihren Teamgeist beweisen und gemeinsam Wikinger-Aufgaben lösen. Ähnlich knifflig gestaltete sich das ein oder andere Wikinger-Spiel quer durch Flinsbach am Mittwoch. Bei den Wasserspielen konnte aber wieder etwas mehr Luft geholt werden - zumindest beim Meloneschlemmen während der Pausenstation. Freitag wartete auch auf „alte FoK-Hasen“ mit den „großen Spielen“ etwas Neues. Verschiedene Gesellschaftsspiele hielten wertvolle Punkte bereit, um die Gruppen-Platzierungen aufzubessern. Auch dieses Jahr gab es an so manchem Tag zum Ausklang die Hüpfburg und kühlendes Slush-Eis. Anschließend hörten die Kinder von Esther, die ihr Volk im Perserreich durch eine kluge Tat vor der Vernichtung bewahrte.
Am Samstagabend im Familiengottesdienst sangen die Kinder voller Begeisterung mit den Mitarbeitenden und erzählten, was sie die letzten fünf Tage erlebt hatten. Andreas Uhlir, der die komplette FoK-Woche begleitete, machte deutlich, dass ausnahmslos jeder zu der Jesus Arche gehören darf.
Das Mitarbeitenden-Team unter Leitung von Sonja und Kai Bräumer bedankte sich bei allen, die das Ferienprogramm unterstützten. Das Team freut sich immer sehr über den großen Zuspruch. Aus planungstechnischen Gründen wird es keine Vormerkliste mehr geben. Das Anmelden für 2020 wird erst mit dem Aushändigen der Formulare, voraussichtlich vor den Faschingsferien im nächsten Jahr möglich sein.

 

Helmstadter Musikanten vom 06.07.2019

Wer viel erwartet hatte, wurde am Samstagabend bei den Helmstadter Musikanten nicht enttäuscht. Vom Gänsehautfeeling bis zum Mitklatschen, von Polka bis zu Hits aus den Achtzigern reichte das Repertoire des Vereins bei seinem 25jährigen Jubiläum. Unter Leitung von Dirigent Jürgen Ullrich überzeugten die Musikerinnen und Musiker vor geschätzt 150 Gästen im sommerlichen Helmstadter Rathaushof ebenso wie die beiden Sängerinnen Ingrid und Veronika Landhäußer. Mit der "Helmstadter Musikantenpolka" von Komponist Michael Kuhn und Text von Erich Weber sowie der "Helmschder Polka" von Walter Klaus (Musik und Text) waren zwei Uraufführungen zu hören, welche den Kraichgauort noch bekannter und populärer machen sollen. Text und Noten wurden vom Vereinsvorsitzenden Cornelius Wieder und Tubist Thomas Weschbach dann auch Bürgermeister Wolfgang Jürriens übergeben, damit die musikalische Botschaft auch allen anderen Musik- und Gesangsvereinen des Orts zur Verfügung steht. Durch den Abend führten die Musikerinnen und Musiker selbst mit informativen Ansagen zu den jeweiligen Stücken. Einen besonderen Auftritt hatte der Vereinsnachwuchs, der mit einem Rhythmusstück gleich zweimal den Takt für die Gesamtkapelle angeben konnte. In einem Rückblick auf das viertel Jahrhundert Vereinsgeschichte erlebten die Gäste in Wort und Bild die Anfänge mit der ersten Probe im Gasthaus "Krone", die später in der Grafeneckschule stattfanden ebenso mit, wie den ersten Auftritt im Jahr 1994 anlässlich des Helmstadter Maibaumfestes. Beim fünfjährigen Jubiläum 1999 war der Rahmen in der Schwarzbachhalle dann schon deutlich größer. 2014 feierte man das 20jährige Jubiläum gemeinsam mit der Hüffenhardter Feuerwehrkapelle. Von den 13 Gründungsmitgliedern spielen nach 25 Jahren noch acht aktiv in der Kapelle mit. Unzählige Auftritte und zahlreiche Ausflüge bestimmten das Vereinsleben genauso wie die regelmäßigen wöchentlichen Proben. Als kleine Anekdote am Rande erfuhr das Publikum auch von einem Auftritt in Eschelbronn, wo durch ein Gewitter das Schlagzeug unter Wasser geriet, der Einsatz der Kapelle aber dennoch wacker fortgesetzt wurde. Cornelius Wieder bedankte sich im Rahmen des Abends bei Bürgermeister Wolfgang Jürriens, den Mitarbeitern der Verwaltung und des Bauhofs für die nicht selbstverständliche Unterstützung der Vereinsaktivitäten. Sein weiterer Dank galt all den Helferinnen und Helfern, welche das Engagement des Vereins und die Feste überhaupt erst möglich machen. Sein besonderer Dank galt zwei Gastspielerinnen und einem Gastmusiker, die den Verein am Konzertabend verstärkten. Blumen und Küsschen gab es auch für Simone Wieder und Martina Ullrich für deren Engagement. Ebenso bedankte sich Wieder bei seinen Musikerinnen und Musikern, den Solisten an Posaune, Saxophon, Trompete und Gesang sowie Dirigent Jürgen Ullrich für den besonderen Einsatz. Unterstützt wurde er vom Applaus der begeisterten Gäste, die zum Ausklang des musikalischen Teils mit "My Way" nochmal besonders belohnt wurden.